Sie leben in Hamburg und fragen sich, ob ein Trauerbegleiter Ihnen eventuell bei der Verarbeitung der Trauer weiterhelfen kann? Das ist ein sehr guter Ansatz. Ergänzend dazu gibt es weitere Mittel und Wege, wie Sie sich selbst den Alltag als Trauernder oder als Angehöriger sowie Freund eines Trauernden erleichtern können. Rituale sind ein essenzieller Teil einer solchen Strategie. Alles Wichtige erfahren Sie hier.

Darum geht es bei Trauerritualen

Wenn dieser Begriff verwendet wird, geht es um eine ganze Vielzahl aus verschiedenen Handlungen, die allesamt dazu führen sollen, dass Hinterbliebene besser mit dem Tod eines nahestehenden Menschen umgehen können. Manche Rituale werden zusammen in einer Gruppe aus Hinterbliebenen ausgeführt, andere können Sie ganz alleine zelebrieren und die Stille genießen. Rituale sollen in der Trauerarbeit vor allem eines schaffen: Trost spenden und trotz der vielen negativen Emotionen wieder ein wenig mehr Gleichgewicht in den Alltag der Betroffenen bringen. Zündet sich der Hinterbliebene zum Beispiel jeden Abend eine Kerze an und kniet sich danach für einige Minuten vor das Foto des Verstorbenen, kann das Trost spenden. Den Alltag kann der Hinterbliebene dann eventuelle leichter hinter sich bringen, weil er genau weiß, dass er abends seinen Emotionen freien Lauf lassen kann. Die stille Zwiesprache mit dem Verstorbenen gibt zudem vielen Trauernden das Gefühl, sie seine dem Verstorbenen nah und könnten noch einmal ganz in Ruhe Abschied nehmen.

Manche Rituale sind nicht nur dazu gedacht, dass die akute Trauer besser bewältigt werden kann. Auch die Erinnerungen an den Verstorbenen können durch zuvor festgelegte Rituale wachgehalten werden. Ein professioneller Trauerbegleiter könnte Ihnen zum Beispiel empfehlen, dass Sie regelmäßig das Grab des Verstorbenen aufsuchen, um ihm oder ihr dort in stiller Trauer zu gedenken. Das bietet sich auch an, wenn Sie zum Beispiel in Hamburg leben und sich das Grab an einem ganz anderen Ort befindet. Bereits die Fahrt zum Friedhof kann in diesem Fall Teil des Rituals werden und Ihnen bei der Verarbeitung des Todes helfen. Auch in dieser Situation gilt: Sie alleine entscheiden, ob Sie alleine oder zusammen mit der Familie sowie Freunden den Friedhof aufsuchen möchte. Wichtig ist nur, dass Sie sich wohlfühlen und Kraft schöpfen aus dem geliebten Ritual.

Rituale nach einem Todesfall haben sich nicht nur für den Einzelnen etabliert, sondern auch für die ganze Gesellschaft. Genau genommen ist jede Beerdigung, jeder Leichenschmaus und jede Seebestattung ein ganz eigenes großes Ritual, bei welchen der Verstorbenen verabschiedet werden kann. Stellen Sie sich einmal vor, es gäbe die vielen Rituale nach dem Tod nicht – dann müssten viel mehr Menschen im Stillen alleine mit ihren Emotionen zurechtkommen oder einen Trauerbegleiter aufsuchen.

Welchen Zweck Rituale im Zuge der Trauer noch haben

Wer in einer großen Stadt wie Hamburg, Berlin oder Frankfurt lebt, der kennt das große Problem des urbanen Alltags: Man ist hier quasi alleine, weil es nur wenig nachbarschaftlichen Rückhalt oder Ansprechpartner innerhalb der direkten Gemeinschaft gibt. Gerade in diesem Fall sind Rituale nach einem Todesfall extrem wichtig, weil sie wie eine soziale Rückversicherung wirken. Viele Menschen sind immer noch der Meinung, man dürfe seine wahren Gefühle auch nicht nach einem Todesfall nach außen tragen. Handelt es sich jedoch um eine Beerdigung, eine Trauerrede oder andere offizielle Zeremonien, ist es wiederum erlaubt, die eine oder andere Träne zu vergießen. Es handelt sich quasi um eine Art ritualisierten emotionalen Ausdruck, der dann wiederum toleriert wird. Auch in diesem Kontext sind Rituale wichtig, damit man gemeinsam trauern kann, ohne dabei komisch angeschaut zu werden. Solche Rituale bilden einen sicheren Rahmen für Hinterblieben, innerhalb dessen sie ihre Gefühle zeigen können.

Sozialer Rückhalt wird bei öffentlichen Ritualen auch insofern gesichert, weil die Hinterbliebenen zeigen, dass Sie angemessen empfinden ob des Trauerfalles. Ansonsten kann es schnell passieren, dass man zurückgezogenen Menschen nachsagt, sie würden gar nicht wirklich trauern und viel zu schnell wieder zurück ins Leben finden, eine neue Frau kennenlernen und mehr. Wer während offizieller Rituale auf dem Friedhof oder darüber hinaus zeigt, wie sehr er trauert, der festigt damit auch seine gesellschaftliche Position nachhaltig. Was danach passiert, ist jedem selbst überlassen.

Diese Rituale finden vor der Beerdigung statt

Bereits lange vor der Bestattung in Hamburg oder andernorts gibt es zahlreiche Maßnahmen, die man durchaus als Ritual verstehen kann. Auch wenn diese Rituale nicht gänzlich von Ihnen als Trauerndem ausgeführt werden, so dienen sie doch dazu, dass Sie ein wenig Trost dadurch erfahren. Haben Sie allerdings das Gefühl, dass Sie sehr schlecht mit dem Tod eines nahen Menschen umgehen können, sollten Sie sich am besten schon sehr früh an einen Trauerbegleiter in Hamburg wenden. Je früher Sie sich helfen lassen, desto schneller und besser können die negativen Emotionen überwunden werden, die im schlimmsten Fall zu einer Depression führen können.

Das Waschen und Ankleiden des Verstorbenen gehört zu den Ritualen vor der Bestattung. Hier gegen Bestatter in der Regel immer gleich vor und wissen dabei genau, auf was zu achten gilt. Dieses Ritual dient in erster Linie dazu, dass Sie als Hinterbliebener den Toten in guter Erinnerung behalten und ihn oder sie zum Beispiel am offenen Sarg noch einmal sehen können. Das Abschiednehmen am offenen Sarg ist ebenfalls ein Ritual, welches vielen Betroffenen hilft. Wenn Sie das gerne möchten, können Sie den zuständigen Bestatter fragen, ob Sie beim Waschen und Ankleiden entweder dabei sein dürfen oder diese ehrenvolle Aufgabe sogar selbst übernehmen können. Das ist nicht in jedem Fall möglich, wird aber von vielen Bestattern geduldet.

Wenn Sie das gerne wünschen, können Sie den Verstorbenen noch für eine kurze Zeit zu Hause aufbahren, bevor sie ihn vom Bestatter abholen lassen. Für maximal 36 Stunden ist das Ritual erlaubt, bei welchem die ganze Familie in den eigenen vier Wänden Abschied von Toten nimmt. Vielen Betroffenen hilft dieses Vorgehen dabei, noch einmal intensiv die Zeit zu nutzen, um in stiller Zwiesprache Abschied zu nehmen. Falls Sie sich nicht sicher sind, ob sich dieses Ritual in Ihrem speziellen Fall eignet, fragen Sie am besten einen Trauerbegleiter um Rat. Dieser hat Erfahrung und Know-how und kann Ihnen basierend davon ganz bestimmt sagen, was Sie am besten tun sollten. Dieses beschriebene Rituale wird meistens als sogenannte Totenwache bezeichnet und ist vor allem außerhalb von Deutschland sehr bleibt. Natürlich können die Trauernden individuell entscheiden, wie die Totenwache genau aussehen soll. Manchmal wird gebetet, manchmal sogar gesunden oder gemeinsam gegessen. Hier kann auch der letzte Wille des Verstorbenen eine Rolle spielen, sofern das erwünscht und vorgesehen ist.

Rituale während der Beerdigung – nicht minder wichtig

Vor allem die Phase während einer Beerdigung kann einen bleibenden Eindruck bei Trauernden hinterlassen – sowohl in negativer als auch in positiver Hinsicht. Umso wichtiger sind die Rituale wehend einer Trauerfeier. Allerdings mag es nicht jeder Menschen, wenn eine emotionale Rede gehalten wird, der Leichenschmaus lange dauert oder die Trauerfeier an sich allzu ausschweifend wird. Deshalb geben Trauerbegleiter auch an dieser Stelle den dringenden Tipp: Angehörige sollten auf ihre Gefühle und Bedürfnisse hören, sofern diese nicht im Widerspruch zur den Vorstellungen des Verstorbenen oder anderen Hinterbliebenen stehen. Rituale werden am besten vorab abgesprochen, damit sich am Ende alle Menschen vor, während und nach der Beerdigung wohlfühlen. Das ist ein wichtiger Schritt hin zu einer guten Strategie zur Bewältigung des Todesfalles.

Der Abschied am offenen Sarg kommt natürlich nur dann als Ritual während der Trauerfeier infrage, wenn diese von allen Verantwortlichen gewünscht wird. Auf viele Menschen wirkt es beruhigend, wenn man den Verstorbenen zum letzten Mal fein hergerichtet vielleicht sogar in seiner oder ihrer Lieblingskleidung im Sarg sehen kann. Nach und auch kommen die Hinterblieben an den Sarg, dürfen den Toten noch einmal berühren, zu ihm sprechen und ihn ansehen. Nach einem schweren Unfall oder nach einer schweren Krankheit kann es sein, dass sich der Leichnam nicht für dieses Ritual eignet. Ein professioneller Bestatter aus Hamburg wird sich in diesem Fall darum kümmern, dass der Tote wieder hergerichtet wird. Ist das nicht ohne Weiteres möglich, sollte aus Rücksichtnahme auf alle Trauernden auf das Aufbahren während der Trauerfeier verzichtet werden.

Viele Menschen legen bereist zu Lebzeiten einen großen Wert darauf, dass es eine schöne Trauerrede an ihrem Grab gibt. Wenn der Verstorbene nicht rechtzeitig entschieden hat, wer welche Rede halten soll, können Sie als Angehöriger oder Freund die Planung in die Hand nehmen. In jedem Fall hilft ein gut gehaltene Trauerrede vielen Hinterbliebenen dabei, noch einmal in Ruhe dem Verstorbenen zu gedenken. Das ist wiederum wichtig, um die Trauer langfristig gut verarbeiten zu können. Meistens fließt in die Trauerrede der Werdegang bzw. die Interessen, Stärken und charakterliche Merkmale des Toten mit in die Rede ein. Je mehr Mühe sich der Trauerredner gibt, desto schöner wird die Rede. Vergießen die Hinterbliebenen bei dieser Rede einige Tränen, ist das kein Grund zur Sorge, sondern ganz normal. Es kann auch dabei helfen, dass die Hinterblieben ihre Schmerzen teilen, indem sie gemeinsam den Schmerz verarbeiten und auf eine tolle gemeinsam Zeit mit dem Verstorbenen zurückblicken.

Auch die Musik kann ein wichtiger Teil der Rituale während einer Beerdigung sein. Es ist besonders schön, wenn an dieser Stelle ein Lied oder ein Künstler ausgewählt wird, welcher dem Verstorbenen besonders am Herzen lag oder anderweitig eine tiefe Bedeutung hat. Besonders viel Trost spenden Musikstücke dann, wenn sie direkt vor Ort von einer Band gespielt werden. Auch hier kommen noch einmal intensiv alle Emotionen hoch, die der Trauernde nicht in sich hineinfressen sollte. Wer das gerne möchte, kann vor oder währenddessen die Musik spielt Erde oder Blütenblätter direkt in das Grab bzw. in die Grube werfen. Hier handelt es sich um ein wichtiges Ritual für viele Betroffenen. Manche Menschen könne bessern mit dem Tod des geliebten Menschen abschließen, wenn sie demjenigen diese letzte Ehre erwiesen haben. Es gilt: Niemand muss an dem Ritual teilnehmen, wenn er oder sie das nicht möchte.

Rituale, die regelmäßig wiederholt werden

Die Rituale, die bisher angesprochen wurden, ereignen sich vor allem auf den Friedhöfen in Hamburg oder während der Trauerfeier im Ort des Geschehens. Natürlich gibt s darüber hinaus noch eine große Zahl an Ritualen, die immer wieder auch außerhalb des Friedhofes wiederholt werden können. Sie können zum Beispiel immer am gleichen Wochentag oder regelmäßig in einem Jahr in die Kirche gehen, um für den Verstorbenen zu beten. Wer es lieber weniger glaubensträchtig mag, der kann einmal im Jahr oder immer bei Jährungen des Todestages Luftballons steigen lassen – entweder zusammen mit anderen Hinterbliebenen oder alleine. Das Anzündende vorn Kerzen entweder am Grab, an einer Unfallstelle oder zu Hause ist ebenfalls sehr beliebt. Soll es sich um ein besonders geselliges Ritual handeln, bietet sich das gemeinsame Treffen mit Freunden und der Familie an, um zusammen an den Verstorbenen zu denken. Vielleicht wollen hier alle zusammen das liebste Essen des Verstorbenen kochen oder sich dessen Lieblingsfilme ansehen. Ein solches Ritual bietet sich im Speziellen dann an, wenn es sich um ein verstorbenes Kind handelt oder der Kreis der Hinterbliebenen noch sehr jung ist. Ein solches Vorgehen kann besonders gut bei der Verarbeitung von Trauer helfen, weil man hier gemeinsam dem Verstorbenen gedenkt und sich nicht alleine mit seinen negativen Emotionen fühlt. Wer nach mehr guten Ideen für das gemeinsam Trauern sucht, kann außerdem einen Trauerbegleiter um Hilfe bitten. Der Profi weiß in der Regel einen guten Rat und findet individuell Wege, damit Sie besser mit den Gefühlen umgehen lernen.

Handelt es sich nicht um einen Tod aufgrund einer Krankheit, sondern um einen Unfalltod, so hilft ein Unfallkreuz vielen Menschen dabei, eher über den Tod des geliebten Menschen hinwegzukommen. In diesem Fall wird das Kreuz genau dort aufgestellt, wo der Unfall stattgefunden hat oder in unmittelbarer Nähe. Hier kommt ein Kreuz mit Namen, Todestag und eventuell dem Geburtstag zusammen mit Blumen hin. Dadurch werden nicht nur die Angehörigen erinnert, sondern auch unbeteiligte Tritte. Das hat für viele Hinterbliebene etwas besonders Tröstliches, weil sie auf diese Weise nicht nur dem Verstorbenen gedenken können, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer warnen. Als Ritual bietet es sich an, regelmäßig Blumen an diesen Ort zu bringen oder direkt beim Unfallkreuz gemeinsam zu beten.

Auch Gegenstände können ritualisiert werden. Besondere Erinnerungsstücke können zum Beispiel in Form von einem Schmuckstück oder als Dekorationsgegenstand Trost spenden. Ist zum Beispiel ein Kind verstorben, haben manche Eltern das Ritual, hin und wieder in das ehemalige Kinderzimmer zu gehen und dort mit einem Kuscheltier des Kindes zu sprechen. Ist hingegen der Ehemann oder die Ehefrau verstorben, dient der Ehering als ein wichtiges Symbol für die Witwe oder den Witwer. Auch in diesem Kontext dienen Symbole dazu, sich immer wieder an den Verstorbenen zu erinnern und damit den eigenen Schmerz zu lindern.

Wenn der Verstorbene oder sie selbst besonders die Natur lieben, kann das Ritual ebenfalls etwas mit der Natur zu tun haben oder unter freiem Himmel stattfinden. Wie wäre es zum Beispiel, wenn Sie in regelmäßigen Abständen im Namen des Verstorbenen immer an der gleichen Stelle seine liebste Blumensorte pflanzen? Auch der sogenannte Erinnerungsbaum wurde in den letzten Jahren immer beliebter. Die Asche des Verstorbenen wird in diesem Fall direkt in der Nähe zu den Wurzeln des Baumes verstreut. Hierfür kommt ein spezieller sogenannten Friedwald in Betracht. In der Nähe zu diesem Baum können Sie dann in regelmäßigen Abständen beten, an den Verstorbenen denken oder andere Rituale Ihrer Wahl unter freiem Himmel ausführen. Das ist deshalb so beliebt, weil es für viele Trauernde etwas Befreiendes hat, wenn diese außerhalb der eigenen vier Wände an den Toten denken können. Das ist meistens entspannter, als in der Stille und Einsamkeit innerhalb eines geschlossenen Raumes zu trauern.

Sofern Sie gemeinsam mit Kinder trauern, sollten Sie die Rituale entsprechend kindgerecht gestalten, ohne die ganze Situation zu sehr zu verniedlichen. Haben Sie den Eindruck, Sie können trotz aller Bemühungen den Kindern nicht dabei helfen, über den Tod und die damit einhergehenden Trauer hinwegzukommen, sollten Sie einen Trauerbegleiter zurate ziehen. Ansonsten achten Sie am besten darauf, dass von der Beerdigung bis hin zur Trauerfeier und alle darauf folgenden Rituale kindgerecht sind. Während Jugendliche bereits versteht, dass ein verstorbener Mensch nie mehr zurückkehrt, müssen Sie mit Kindern behutsam umgehen. Es bietet sich zu Beispiel an, dass Sie gemeinsam Rituale etablieren, die zwar regelmäßig, aber nicht zu häufig stattfinden. Dann können Sie dafür sorgen, dass die negativen Emotionen nicht unnötig geschürt werden und die Kinder den Verstorbenen dennoch niemals vergessen. Wichtig ist, dass die ganze Familie die gewählten Rituale ausführt. Welche Sie genau wählen, hängt in erster Linie von dem Alter und der Reife des Nachwuchses ab. Generell sind gemeinsame familiäre Rituale sehr hilfreich, weil Sie Ihre Zusammengehörigkeit als Gemeinschaft noch einmal symbolisch zum Ausdruck bringen können. Das spendet Trost.

Fazit: Rituale können helfen

Für die einen Menschen sind es nur kleinen Details im Alltag, für die anderen eine große Erleichterung. Lassen Sie sich von niemanden einreden, dass es nur die eine richtige Strategie gibt, um mit Ihrer Trauer umgehen zu lernen. Probieren Sie stattdessen viele verschiedene Ansätze aus, um zusammen mit einem Trauerbegleiter aus Hamburg den für Sie perfekten Weg zu finden. Rituale sind ein Schritt, der sehr vielen Hinterbliebenen bereits geholfen hat und in der Zukunft sicherlich weiterhin helfen wird. Investieren Sie ruhig ein wenig Zeit und Ausdauer, um Rituale in Ihrem Alltag zu integrieren. Das kann den Schmerz aufgrund eines Todesfalles nicht ausradieren, aber ungemein bei der Bewältigung negativer Gefühle helfen.